Verkaufsberater
Kostenlose Weiterbildung, Wissensvorsprung im Gespräch, persönliche Wissensmap und Zertifikate als Qualifikationsnachweis.
Die neutrale KI der europäischen Bau- und DIY-Branche
Sag CraftPartner, was du kannst und was in deiner Werkstatt liegt. Du bekommst zurück, was daraus machbar ist — mit Plan, Materialliste und einem Microtraining für das, was du noch nie gemacht hast.
Links läuft das Gerät mit, rechts die Geschichte. Erst die App des Heimwerkers — bis hin zu den Nachbarn, die mit anpacken können —, dann die Sicht der Marktleitung, dann die des Herstellers. Dieselben Daten, drei Perspektiven.
Station 1
Kein Formular. Ein Satz genügt, den Rest erfragt die KI — Größe, Tiefe, Bundesland. Letzteres klingt nach Beiwerk und entscheidet gleich im übernächsten Schritt über das ganze Projekt.
Station 2
Schritte, Zeitaufwand, Schwierigkeit — und zu jedem Schritt die Quelle, aus der die Angabe stammt. Der Prototyp weist diese Belegstellen heute schon aus. Er wird gerade überarbeitet; im Gespräch zeigen wir ihn gern — ein Termin lässt sich hier auf der Seite vereinbaren.
Station 3
Bevor der Bagger kommt, gleicht CraftPartner das Vorhaben gegen die Landesbauordnung ab. 48 m³ sind in den meisten Bundesländern unkritisch — in Baden-Württemberg nicht. Wer das hinterher erfährt, baut zurück.
Station 4
Folie schweißen hat er noch nie gemacht. Daraus wird kein Abbruch, sondern ein Microtraining aus dem Bestand von über 100 Stunden — neun Minuten, dann ist der Schritt frei.
Station 5
Rüttelplatte und Heißluftgerät fehlen. Leihen oder kaufen, mit Preisrahmen und Bezugsquelle. Genau diese Lücke wird gleich die interessanteste Zahl für Handel und Hersteller.
Station 6
Jede Position mit Menge, Preis und Summe — auch die zwei Tage Leihgebühr für die Rüttelplatte, die in keinem Baumarktprospekt neben dem Beton steht. Die Liste entsteht aus dem Plan und nicht aus einem Warenkorb, deshalb stimmt sie mit dem überein, was tatsächlich gebaut wird.
Am Ende steht eine Zahl, die vorher niemand hatte — und darunter, in welchem Gang das alles liegt.
Station 7
Folie schweißen bleibt heikel, auch nach dem Microtraining. Also sucht CraftPartner nicht nach einem Betrieb, sondern nach Menschen in der Nähe, die genau diese Fertigkeit schon einmal gebraucht haben — und zeigt, was sie können und welches Werkzeug bei ihnen in der Garage steht.
Gefunden werden sie über die Lücke im eigenen Profil, nicht über eine Anzeige. Wer geholfen hat, sammelt abgeschlossene Projekte — und wird beim nächsten Mal selbst schneller gefunden. Aus der Werkzeugleihe unter Nachbarn wird nebenbei der Grund, die App offen zu lassen, wenn das eigene Projekt fertig ist.
Station 9
Schritt für Schritt, mit Fotofortschritt. Und an der Stelle, an der die Eigenleistung endet, sagt das System es: Der Elektroanschluss der Pumpe gehört einem eingetragenen Fachbetrieb, nicht dem Bauherrn.
Perspektivwechsel
Was für den Heimwerker ein Projekt ist, ist für die Marktleitung ein Datenpunkt. Tausend davon ergeben ein Bild vom Einzugsgebiet, das heute niemand hat: Wer plant hier gerade was — und woran scheitert es.
Station 10
Siebzehn Prozent der geplanten Projekte werden abgebrochen, meist an einem fehlenden Gerät. Das ist keine Statistik, das ist eine Bestellliste: ein Verleihgerät mehr, eine Holzposition nachbestellt, ein Schulungsthema für zwei Berater.
Perspektivwechsel
Er sieht zum ersten Mal, in welchen Vorhaben sein Werkzeug gebraucht wird, ohne dass es jemand besitzt — nach Projektart, nach Region, und ob am Ende geliehen oder gekauft wird. Kein Panel, keine Hochrechnung: der Bedarf selbst.
Station 12
Klassische Werbung streut auf Verdacht. Sie wird nach Reichweite abgerechnet und trifft überwiegend Menschen, die gerade nichts bauen — der Streuverlust, mit dem die Branche seit Jahrzehnten kalkuliert.
In CraftPartner erscheint das Werkzeug im Moment des tatsächlichen Bedarfs: in einem konkreten Plan, bei jemandem, der die Absicht längst gefasst hat und nur noch das passende Gerät sucht. Aus Reichweite wird Anlass. Aus Werbebudget wird Beteiligung am Wissensbestand — und die wirkt weiter, wenn die Kampagne längst vorbei ist.
Wer im Plan steht, muss nicht mehr dazwischenfunken.
CraftPartner erfindet kein Fachwissen. Es macht vorhandenes zugänglich: die Lern- und Wissensplattform baumarktwissen.eu mit dem semantischen Netz dahinter.
Schleifpapier hängt an Körnung, Körnung an Abtragsleistung, Abtragsleistung an Bandschleifer. Genau diese Kanten machen die Antworten belastbar — und genau hier speisen Hersteller ihr Produktwissen ein: Anleitungen, Bilder, Videos, bestehende E-Learnings.
Dazu die Lernmethode aus dem EU-Projekt RELOAD: Lernen im Arbeitsfluss, just in time, just enough. Nur 30 Prozent des Wissens entstehen im Kurs — 70 Prozent am Regal, beim Kollegen, im Katalog. CraftPartner bedient beide Wege aus demselben Pool.
Ein allgemeines Sprachmodell kennt die Branche aus dem, was im Netz über sie geschrieben steht — Foren, Blogs, Herstellerseiten, alles gleich gewichtet und nichts davon geprüft. Es antwortet flüssig und nennt keine Quelle. Für die Frage, welche Körnung auf welchen Untergrund gehört, reicht das. Für die Frage, ob ein Fundament 80 Zentimeter tief muss, nicht.
CraftPartner setzt auf vorhandene Sprachmodelle auf und legt das Wissen der Hersteller darüber: Lexikonbegriffe, Anleitungen, Microtrainings, Produktdaten — abgerufen über das semantische Netz, im Moment der Frage, mit der Quelle daneben. Das Modell formuliert, das Netz belegt.
Technisch ist das Retrieval Augmented Generation: Die Herstellerinhalte werden nicht ins Modell trainiert, sondern zur Laufzeit dazugelesen. Deshalb sind sie an dem Tag aktuell, an dem sie hochgeladen werden — und deshalb lässt sich zu jeder Antwort sagen, woher sie stammt.
Ein Heimwerker macht selten den Fehler, den er fürchtet. Er macht den, von dem er nicht wusste, dass es ihn gibt — und der fällt nicht beim Bauen auf, sondern danach: bei der Bauabnahme, beim Nachbarn, bei der Versicherung. CraftPartner prüft das Vorhaben gegen die einschlägigen Regeln, bevor gegraben wird.
Landesbauordnung
In den meisten Bundesländern ist ein Gartenpool bis 100 m³ Beckeninhalt verfahrensfrei. In Rheinland-Pfalz und Bayern liegt die Schwelle bei rund 50 m³, in Baden-Württemberg nach mehreren Quellen bereits bei 10 m³. Hessen begrenzt zusätzlich auf 1,50 m Tiefe und 50 m² Fläche. Dasselbe Loch im Boden ist eine Postleitzahl weiter genehmigungspflichtig.
Und: „verfahrensfrei“ heißt nicht „ohne Regeln“. Abstandsflächen, Bebauungsplan und örtliche Satzungen gelten weiter.
§ 13 NAV
Arbeiten an der festen Elektroinstallation hinter dem Hausanschlusskasten dürfen nur Betriebe ausführen, die im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragen sind. Vorbereiten darf man selbst — Schlitze, Leerrohre, Kabel einziehen. Anschließen nicht.
Wer es doch tut, riskiert im Schadensfall den Versicherungsschutz.
Regel der Technik
Fundamente für Pfosten, Pergolen und Carports müssen frostfrei gegründet werden, in Deutschland üblicherweise rund 80 cm tief. Kein Paragraf, sondern eine anerkannte Regel der Technik — aber der Fehler zeigt sich erst nach dem zweiten Winter.
Und dann hilft nur neu gründen.
Ein Projekt, das genehmigungsfähig geplant ist, wird zu Ende gebaut — und zu Ende gekauft. Eines, das an einer Vorschrift scheitert, endet in Rückbau und Retoure. Und ein System, das vor einer Genehmigungspflicht warnt und damit den Kauf bremst, wird als neutral gelesen. Genau das macht die übrigen Empfehlungen glaubwürdig.
Regeln, Normverweise und Landesbauordnungen sind Knoten und Kanten wie jeder andere Inhalt — sie passen ohne Bruch in dasselbe semantische Netz und werden genauso abgerufen wie Produktwissen.
CraftPartner weist auf einschlägige Regeln hin und nennt die Quelle. Es ersetzt keine Rechtsberatung und keine verbindliche Auskunft der Bauaufsicht.
Bedingung, nicht Behauptung
Empfiehlt ein Hersteller, empfiehlt er sich selbst. Empfiehlt eine Kette, empfiehlt sie ihr Sortiment. Kunden merken das sofort.
Eine branchenweite KI kann deshalb nur herstellerneutral entstehen von einem unabhängigen Träger mit Nischenexpertise statt Standardantworten, über 18 Jahre gewachsener Content, direkte Kontakte in Industrie und Handel, Datenhoheit der Hersteller über MCP und Agentic AI und weniger Abhängigkeit von
Kostenlose Weiterbildung, Wissensvorsprung im Gespräch, persönliche Wissensmap und Zertifikate als Qualifikationsnachweis.
Kostenlos. Maßgeschneiderte Produktinformationen statt generischer Anleitungen, Begleitung bis zum fertigen Projekt, Antworten rund um die Uhr.
Europäische Produkte werden dort sichtbar, wo Kaufentscheidungen fallen. Dazu Produktfeedback und Marketinginformationen aus echten Anfragen.
Endkunden und Verkaufsberater nutzen Plattform und App kostenlos — sie bringen Reichweite und Bedarfsdaten. Hersteller beteiligen sich am Aufbau des semantischen Netzes und der KI. Baumarktketten und Fachhandel buchen Bedarfsdaten, Eigenmarken-Integration und Schulungszugänge. Der Start läuft als Förderprojekt, damit die Plattform zuerst Substanz bekommt. Konditionen und Planzahlen stehen im Investoren-Deck.
~180 Mitgliedsunternehmen im europäischen Dachverband der Werkzeugindustrie~430.000 Unternehmen der EU-Bauprodukteindustrie5+ große Baumarktketten im DACH-Raum als Erstmarkt
Seit 1989 entwickelt oehl.net Lernsysteme für Industrie und Handel - darunter das internationale Lehr-Lernsystem für die Robert Bosch GmbH. Seit 2007 läuft baumarktwissen.eu, eingesetzt unter anderem bei Globus, Hagebau, Hornbach, Praktiker und toom. Die E-Learnings entstanden u. A. mit Herstellern wie Robert Bosch GmbH, Knipex, Hazet, Bessey, Günzburger Steigtechnik, Kukko und PFERD-Werkzeuge.
Das Investoren-Deck enthält Geschäftsmodell, Konditionen, Finanzierung und Planung im Detail. Für Baumarktketten gibt es einen eigenen Termin zu Bedarfsdaten und Eigenmarken.